

Der Kiosk als
Baustein im BGM
Wirksam. Wirtschaftlich. Nachhaltig.
Die Herausforderung
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Wenig genutzte Angebote: Präventionsmaßnahmen erreichen die Risikogruppen zu selten – Zeitmangel und fehlende Sensibilisierung bremsen die Motivation. Besonders Mitarbeitende in Produktion und Schichtdienst bleiben häufig außen vor.
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Hohe Ausfälle: Vermeidbare Krankheiten verursachen unnötige Fehltage (und hohe Kosten) durch mangelnde Früherkennung.
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Fehlende belastbare Kennzahlen im BGM: Begrenzte Ressourcen und fehlende Daten erschweren es, Maßnahmen genau dort einzusetzen, wo sie die größte Wirksamkeit entfalten
Die Lösung

01
Niederschwelliges Gesundheitsfeedback
Der Kiosk wird an einem frequentierten Ort (z.B. Kantine) in Ihrem Unternehmen aufgestellt. In nur 3 Minuten bekommt jeder Mitarbeitende ein Gesundheits-Feedback - ohne Termin und ohne Wartezimmer.
02
Punktgenaue Platzierung von Angeboten
Der Kiosk funktioniert als Brücke zum bestehenden Präventionsportfolio. Konkrete Angebote (z.B. Beratung, Bewegung, ...) werden punktgenau dort platziert, wo die Nutzenden sensibilisiert sind.
03
Belastbare Zahlen zur Steuerung
Der Kiosk aggregiert anonym belastbare Zahlen, auf deren Basis eine gezielte und bedarfsorientierte Steuerung der betrieblichen Gesundheitsförderung möglich ist.
Der Mehrwert
Erfolgreich
Punktgenau
Nachhaltig
Hohe Teilnahmequoten (circa 60%), direkter Transfer in Maßnahmen und viel Aufmerksamkeit
Gezielte Sensibilisierung von Beschäftigten mit Handlungsbedarfen und Reduktion von Ausfallzeiten.
Anonyme, belastbare Zahlen als Basis für eine effektive Steuerung des Gesundheitsmanagement
Wirtschaftlichkeit
Beispiel: Bluthochdruck
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Jeder 4. erwerbsfähige Deutsche ist von Bluthochdruck betroffen, nur 30% wissen davon
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Von Bluthockdruck betroffene haben im Schnitt 5,1 mehr Fehltage als der Durchschnitt
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Pro Fehltag fallen durchschnittlich 150 Euro/Tag an Lohnkosten an, denen keine Produktivität gegenüber steht
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Pro identifizierter Risiko-Person können Arbeitgeber also 765 Euro/Jahr sparen.
