
Ernährung im Homeoffice
Gerade im Homeoffice scheint eine frisch zubereitete Mahlzeit zum Greifen nah. Leider fehlt dann doch häufig die Zeit zum Kochen. Hier hilft eine konsequente Planung.


Essen, frisch zubereitet – das scheint ein Vorteil zu sein, den Sie im Homeoffice genießen können. Doch häufig mangelt es dann doch an der Zeit. Denn schnell passiert es, dass die Arbeit länger als geplant dauert. Die Zeit zum Kochen rutscht somit immer weiter nach hinten. Schließlich ist es dann so spät, dass doch wieder Fertigprodukte zum Einsatz kommen. Hier kann es hilfreich sein, sich einen Plan zurecht zu legen.
Planung der Gerichte
Überlege (vielleicht auch gemeinsam mit deiner Familie) , was du an frischen Gerichten gerne ist. Plane daraufhin die Mahlzeiten für die Woche und erstelle eine Einkaufsliste. Berücksichtige, dass an Tagen, wo wenig Zeit zum Kochen bleibt, einfache und schnelle Gerichte geplant werden sollten. Frisches Kochen muss nicht immer lange dauern.
Tipp: Koche am besten gleich mehrere Portionen. So kannst du dein Mittagessen auch abends essen oder dein Abendessen noch einmal mittags. Das verkürzt deine Zeit in der Küche.

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Nimm dir morgens Zeit für dein Frühstück. Ohne weite Fahrtwege zur Arbeit kannst du die gewonnene Zeit am Frühstückstisch genießen.
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Hast du das Gefühl, dass dich dein Frühstück müde macht? Dann versuche es mit eher leichten und warmen Mahlzeiten (z.B. ein Porridge mit regionalen Früchten). Achtung bei Backwaren: Gerade ein trockenes, kaltes Brötchen mit schwerem Belag wie Käse und Wurst kann eher müde statt munter machen.
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Keinen Hunger oder du möchtest ein paar Pfunde verlieren? Dann mache aus dem Frühstück einfach ein Spätstück. Wichtig ist, dass du Zwischenmahlzeiten vermeidest, die zu einer unkontrollierten Kalorienzufuhr führen können.
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Kochst du gerne, dann solltest du es zelebrieren, dass dir deine Küche zur Mittagszeit zur Verfügung steht. Tipp: Verliere dich nicht in ausgefallenen Kochaktionen, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Sie befinden sich vermutlich noch in Ihrer Arbeitszeit.
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Hast du das Gefühl, dass sich durch das Kochen dein Feierabend zeitlich zu weit nach hinten schiebt oder stehst du ohnehin nicht gerne in der Küche, dann solltest du dir zum Mittag überlegen, was du gesundes aber schnelles zu dir nehmen könntest. Hierbei kombinierst du am besten fertige mit frischen Lebensmitteln (z.B. Vollkornbrot mit einem leckeren Aufstrich, zusätzlich Gemüsesticks und Obst) oder schau dich nach einem Bestell-Restaurant/Lieferant mit frischen und gemüsereichen Gerichten in deiner Nähe um.
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Achte gerade im Homeoffice darauf, dass du keine unnötigen Naschereien im Haushalt oder in deiner Nähe hast, und greife lieber zu gesunden Snacks, wie eine Handvoll Nüsse. Diese verhindern Leistungstiefen, indem sie den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen, und versorgen dich mit gesunden Fetten.
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Wenn du intervallfastest, kann dein Snack auch etwas größer ausfallen, um Hungerattacken vorzubeugen.
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Hast du frisch gekocht und möchtest dich nicht erneut an den Herd stellen? Dann iss dein Mittagessen auch noch einmal abends. Lasse nach 18 Uhr die komplexen Kohlenhydrate einfach wegfallen (z.B. Mittagessen = Nudeln mit verschiedenem Gemüse, Abendessen = verschiedenes Gemüse). Das entlastet den Körper am Abend und kann dir zu einem besseren Schlaf verhelfen.
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Was esse ich in der Pause?
Jeder dritte Mann und jede vierte Frau klagen darüber, dass Sie sich während der Arbeit nicht vernünftig ernähren können. Selten fällt das Essen am Arbeitsplatz gut, gesund und nachhaltig aus. Dabei können wir mit einfachen Verhaltens- und Ernährungstipps etwas Positives für unseren Körper und Geist machen. Hierbei sollten wir einerseits darauf achten, dass wir nicht zu viele Kohlenhydrate zu uns nehmen, da wir sonst in eine Mittagsmüdigkeit verfallen können.
Des Weiteren sollten wir darauf achten, dass wir einen geringen Zuckeranteil in unserem Essen haben. Denn ein schneller Anstieg vom Blutzuckerspiegel führt nachfolgend auch zu einem raschen Abfall des Blutzuckers im Blut und es entstehen Müdigkeit und Heißhungerattacken. Daher empfehlen wir vor jedem Essen ein Glas Wasser zu trinken und eine Banane oder Apfel anstatt des Desserts zu essen. Dadurch wird der Blutzuckerspiegel über einen längeren Zeitraum stabil gehalten und Müdigkeitsgefühle unterbleiben.

Was gibt mehr Energie?
Gute alternative Energielieferanten zu den herkömlichen Nudeln sind folgende Produkte:
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Kartoffeln
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Reis
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Hülsenfrüchte
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Quark
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Vollkornbrot